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22. Summer School in Cesme, Türkei

Vom 9. bis zum 16. September 2019 fand zum 22. Mal die Internationale Menschenrechtsakademie unter der Federführung von Prof. Dr. Bahri Öztürk (Kültür Universität Istanbul), Prof. Dr. Drs. h.c. Walter Gropp (Justus-Liebig Universität Gießen) und Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Goerlich (Universität Leipzig) in Cesme (Türkei) statt. Auch der Lehrstuhl von Professor Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn war mit Beiträgen zu diesem einwöchigen Sommersymposium vertreten. Zusammen mit den Mitarbeiter/innen Frau Merle Semmelmann, Frau Judith Hirnstein und Herrn Lars Bojen wurden Beiträge unter dem Generalthema  „Neue Entwicklungen im türkischen und internationalen Recht im Lichte der EGMR-Entscheidungen“ geleistet.

Im Mittelpunkt des Symposiums standen dieses Jahr Aufarbeitungen von Entscheidungen zu den Artikeln 6 (Faires Verfahren), 8 (Familie und Kind), 10 (Meinungsfreiheit), 11 (Versammlungsfreiheit) EMRK. Den Beiträgen folgten sodann intensive Diskussionen zur Vertiefung der Entscheidungen. Gleichzeitig konnten in diesem Rahmen die bestehenden deutsch-türkischen Verbindungen in einer Veranstaltung und unter fachübergreifender Thematik zusammengeführt und gefestigt werden.

Neben der Universität Osnabrück waren von deutscher Seite die Universitäten Leipzig, Gießen und Bochum vertreten. Von internationaler Seite waren Universitäten aus Österreich (Wien), Ungarn (Miskolc), Kroatien, Italien und Portugal vertreten. Auch Vertreter der deutschen und türkischen Justiz nahmen an dem Symposium teil.